PeBeM · Dienstplanung · Ablauforganisation

Wir planen gerecht
statt schlecht. Dienstplanung und PeBeM-Umsetzung für die stationäre Pflege: Mit dem Dienst- und Ablaufplan-EKG zurück in den Takt.

Personalmangel ist real. Aber oft ist er kleiner, als Ihr Plan behauptet. Ich rechne Netto-Personalbedarf, Qualifikationsmix und PeBeM nach § 113c SGB XI und bringe das Ergebnis dorthin, wo es zählt: in Ihre Schichten.

  • 35Einrichtungen bei 9 Trägern begleitet
  • 4,77 ★Durchschnitt aus 97 Kundenbewertungen
  • bis 50 %GKV-Förderung für förderfähige Maßnahmen
Xaver Bauer, der Dienstplanbauer
Xaver Bauer Gesundheits- und Krankenpfleger
verantwortliche Pflegefachkraft
Experte außerklinische Intensivpflege
B.A. Gesundheits- und Sozialmanagement
ehemaliger Pflegedienstleiter und Einrichtungsleiter
Der Dienstplanbauer als Cartoon: Xaver Bauer mit Bauhelm, Klemmbrett und Dienstplan
„Struktur ist keine Kontrolle. Sie ist Fürsorge – für Ihr Team und für die Menschen, die bei Ihnen leben.“
Begleitet u. a. ASB Baden-Württemberg12 Einrichtungen GFA mbH9 Einrichtungen Novalis Diakonie4 Einrichtungen Geschwister de Haye'sche Stiftung1 Einrichtung bpa ServicegesellschaftKooperationspartner

Was macht der Dienstplanbauer eigentlich?

Die Kurzfassung als YouTube-Short: wer ich bin, wie ich mit Ihrem Team Dienstplan und Abläufe neu ordne und warum am Ende ein Plan steht, der im Alltag trägt.

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Dieses Video wird von YouTube bereitgestellt. Beim Abspielen werden Daten an YouTube übermittelt.
Krisenhilfe

Wenn es brennt, zählt jeder Tag. Dienstplanbauer ist vor Ort.

Belegungsstopp, Personalausfall, Druck von Heimaufsicht oder Kostenträger: Dann brauchen Sie keinen Bericht in sechs Wochen, sondern jemanden im Haus, der Dienstplan, Abläufe und Zahlen gleichzeitig in die Hand nimmt.

Belegungsstopp? Wir helfen sofort.

Wir sortieren Personalbedarf, Qualifikationsmix und Dienstplan und klären mit Ihnen, was Heimaufsicht und Träger sehen müssen, damit Plätze wieder belegt werden können.

PeBeM light für Kriseneinrichtungen →
Krise im Haus? Dienstplanbauer ist vor Ort.

Kein Fernrat per Mail. Ich komme in den Wohnbereich, in die Übergabe, an den Dienstplan und bleibe dran, bis die Struktur wieder trägt. Auf Wunsch auch als Interimsleitung.

Interimsmanagement Altenhilfe →
Schließung droht? Nicht mit uns.

Wir rechnen mit Träger und Leitung durch, was das Haus wirklich braucht, und bauen einen Plan, der Team, Aufsicht und Kostenträger überzeugt.

PeBeM in der Pflegesatzverhandlung →
Sofort anrufen: 01522 8625801 Rückruf anfragen Vertraulich. Auch für Träger, die noch nicht wissen, wo sie anfangen sollen.

Ihr Dienstplan steht.
Ihr Alltag leider nicht.

Sechs Symptome. Eine Ursache: Struktur, die nicht gerechnet wurde.

✕Leasing ist kein Konzept. Es ist ein teures Pflaster. Wer Leasing dauerhaft einplant, bezahlt Lücken, die eigentlich im Stellenplan stehen müssten, und destabilisiert die Stammteams.
✕Belegungsstopp: Jedes leere Bett zahlt Ihr Defizit. Fehlende Fachkraftquote oder ein unplausibler Personalnachweis kosten Erlöse, während die Fixkosten weiterlaufen.
✕Resturlaub ist ein Kredit, den Ihr Team Ihnen gibt. Er zeigt fast immer: Die Netto-Jahresarbeitszeit ist zu optimistisch gerechnet. Rechtlich ist er ein Risiko.
✕Hohe Ausfallquote? Ihr Ausfall ist planbar, nur nicht im Plan. Krankheit, Urlaub und Fortbildung gehören als Ausfallzeiten in die Personalberechnung, nicht ins Einspringen.
✕Überstunden sind Planung auf Pump. Jede ungeplante Mehrarbeitsstunde ist Personalbedarf, den niemand ausgewiesen hat. Die Rechnung kommt mit der Fluktuation.
✕Urlaubschaos im August entsteht im Januar. Ohne verbindliche Urlaubsplanung mit Quote pro Wohnbereich bleibt im Sommer nur der Notbetrieb.
Das ist kein Schicksal. Das ist Struktur – und Struktur lässt sich ändern.
Jetzt anpacken In 30 Minuten klären wir, wo Ihre größte Entlastung liegt. Sie schildern, wo es hakt. Ich sage Ihnen ehrlich, wo ich ansetzen würde – und ob ich der Richtige dafür bin.
Kostenloses Erstgespräch buchen
„Dienstplan kann doch jeder.“ Stimmt. Aber darum geht es mir nicht.

Ich arbeite genau an der Schnittstelle zwischen Mensch, Digitalisierung und Geschäftsführung – dort, wo es in der Praxis meistens hakt.

Systeme sind da – aber sie werden nicht wirklich verstanden. Prozesse existieren – aber sie greifen nicht ineinander. Teams sollen funktionieren – aber die Struktur trägt nicht.

  • Ich schaue mir an, wie Arbeit wirklich läuft – im Wohnbereich, nicht nur im Büro.
  • Ich plane mit Pflege, nicht über Pflege hinweg.
  • Ich arbeite mit Ihrer bestehenden Software, nicht gegen sie.

Ein Dienstplan ist am Ende nur das Ergebnis. Entscheidend ist, ob das System dahinter funktioniert.

Der Dienstplanbauer als Brücke zwischen Mitarbeitenden, Digitalisierung und Geschäftsführung

Vier Schritte. Ein Ziel: ein Alltag, der funktioniert.

Erst verstehen, dann planen, dann gemeinsam umsetzen – und am Ende prüfen, ob es wirkt. Kein Konzeptordner, sondern Struktur, die auch nach dem Projekt im Haus bleibt.

1. Analyse Verstehen, wo Zeit, Personal und Prozesse wirklich stehen.

Die Analyse zeigt, was im Wohnbereich tatsächlich passiert und wo Dienstplanung, QN-Mix oder Abläufe nicht zusammenpassen.

  • Ablaufanalyse: genutzte und ungenutzte Arbeitszeit je Wohnbereich
  • Dienstplananalyse: Pflegeschlüssel, Soll-Ist-Abgleich und Netto-Stundenbedarf
  • Personalanalyse: Kompetenz, Qualifikation, Potenzial und Fortbildungsbedarf
Mehr zur Analyse
2. Planung Aus Analysewerten werden Dienste, Rollen und Regeln.

Planung bedeutet nicht nur Dienstplan schreiben. Es geht um Rollen, Nettozeit, Regelbesetzung und eine Tagesstruktur, die fachlich trägt.

  • Rollenmatrix, Delegation und Fachkraftverantwortung
  • Netto-Dienstplanung aus Ausfall, Bedarf und Qualifikation
  • Regelbesetzung pro Wohnbereich, QN und Schicht
Planung ansehen
3. Umsetzung Der geplante Ablauf kommt in den laufenden Dienst.

Leitung und Teams werden begleitet, bis Aufgaben, Zeiten, Verantwortung und stationäre Tourenplanung im Alltag verstanden und umgesetzt werden.

  • Workshops mit EL, PDL, WBL und Mitarbeitenden
  • Stationäre Ablauforganisation und Tourenplanung einspielen
  • PeBeM-Light, Interimsmanagement oder Krisenstabilisierung bei Bedarf
Umsetzung ansehen
4. Evaluation Nachhalten, ob Prozesse, Dienstplan und Alltag zusammenpassen.

Evaluation prüft, ob die PeBeM-Umsetzung wirkt: weniger Druck, klarere Verantwortung, bessere Steuerbarkeit und nachvollziehbare Kennzahlen.

  • Soll-Ist-Abgleich für Dienste, Maßnahmen und Qualifikationen
  • Leasing, Mehrarbeit, Resturlaub und Belegungsdruck bewerten
  • ROI, Pflegesatzlogik und nächste Korrekturen ableiten
PeBeM-Evaluation ansehen
Ihre Software bleibt, wo sie ist. Für die Analyse kann ich VitalDesk als digitales Werkzeug einsetzen – kein Muss, kein Zusatzvertrag. Methodik im Detail →

Pflege ist Herzenssache. Planung ist Rechenarbeit. Wir brauchen beides.

„Führungskräfte müssen rechnen können.“

Wer Dienste plant, verteilt Geld. Einrichtungsleitung, PDL und Wohnbereichsleitung brauchen deshalb Zahlen, die sie verstehen und vertreten können: Netto-Stunden, Personalschlüssel, Kosten je Dienst, Wirkung von Leasing und Mehrarbeit. Ich bringe sie ihnen bei, in der Schulung und direkt am eigenen Plan.

„Wir in der Pflege können nur ausgeben, was wir im Geldbeutel haben.“

Der Pflegesatz ist der Geldbeutel. Jede Leasingstunde und jede ungeplante Überstunde wird daraus bezahlt. Gute Planung heißt: Das Geld landet dort, wo es bei Bewohnerinnen, Bewohnern und beim Team ankommt, und nicht in Lücken, die niemand gesehen hat.

Wir planen gerecht statt schlecht. Gerecht heißt: faire Dienste, verlässlich frei, nachvollziehbare Regeln für alle und ein Budget, das hält.

Die Pflegereform kommt. Ihr Dienstplan ist noch von 2019.

Das Pflegeneuordnungsgesetz macht jeden Planungsfehler teurer. Fünf Schmerzpunkte, fünf Antworten.

  1. Die Kasse friert ein, der Bewohner zahlt.Die Leistungsbeträge sollen 2028 nicht steigen. Jede Leasingstunde landet direkt im Eigenanteil.Unsere Lösung: Leasing raus, Netto-Stunden rein. Wir planen mit eigenem Personal.
  2. 3,42 %. Mehr ist nicht drin.Ohne Tarifbindung sollen Personalkostensteigerungen nur bis zur Veränderungsrate als wirtschaftlich gelten, für 2027 sind das 3,42 %.Unsere Lösung: Qualifikationsmix und Dienste so rechnen, dass das Budget hält.
  3. Strengere Pflegegrade, leere Betten.Für Neuanträge sollen höhere Punktschwellen gelten. Belegung wird härter umkämpft.Unsere Lösung: Personalbedarf an den echten Pflegegradmix koppeln, nicht an die Hoffnung.
  4. Doku wird Beweisführung.Wirkung aktivierender Maßnahmen soll nachvollziehbar dokumentiert werden, Wiederholungsbegutachtungen nehmen zu.Unsere Lösung: Abläufe, in denen Doku-Zeit eingeplant ist, statt nach Feierabend.
  5. Bis zu 10 % Stellen für Technik. Wer nicht plant, verschenkt sie.Ab 2028 sollen Stellenanteile für digitale Systeme genutzt werden dürfen.Unsere Lösung: Die Ablaufanalyse zeigt, welche Aufgaben Technik wirklich abnehmen kann.

Stand: Regierungsentwurf vom 30.09.2026, noch nicht beschlossen. Gesetzentwurf beim BMG

Von der Geschäftsführung bis zur Pflegehilfskraft: Alle an Bord.

Ein Dienstplan funktioniert nur, wenn alle ihn tragen. Deshalb rede ich nicht nur mit der Leitung, sondern mit jedem, der im Plan steht.

Gute Pflege und gute Zahlen sind kein Widerspruch.

Wenn Dienstplan, Qualifikationsmix und Abläufe zusammenpassen, sinken die Kosten – und die Belastung im Team gleich mit. Die Beispiele stammen aus echten, anonymisierten Projekten.

Leasing senken bis 700.000 €

realistisches jährliches Wirkungspotenzial aus weniger Leasing, Mehrarbeit und Belegungsdruck in einer anonymisierten Beispielrechnung.

Mehrarbeit steuern Resturlaub & Überstunden

wieder sichtbar machen, Verantwortlichkeiten klären und Dienstplanung nicht länger als reines Reagieren betreiben.

Belegung stabilisieren weniger Belegungsstopps

weil Personalbedarf, Nettozeit, Qualifikationsmix und Abläufe in einem gemeinsamen Bild gesteuert werden.

Die Zahlen werden bewusst anonymisiert und einrichtungsbezogen eingeordnet. Es geht nicht um Versprechen, sondern um transparente Steuerbarkeit. Fallstudien ansehen →

Wir fangen da an, wo der Druck am größten ist.

Sechs klare Einstiege. Umfang und Tiefe legen wir nach dem Erstgespräch gemeinsam fest – ohne Beratungsnebel.

Einstieg

PeBeM-Quickcheck

Für Träger und Einrichtungen, die wissen wollen, wo sie bei §113c, Qualifikationsmix und Umsetzung wirklich stehen.

  • Kurzanalyse von Struktur, Rollen und Handlungsdruck
  • Priorisierung der nächsten Umsetzungsschritte
  • Klares Bild für Geschäftsführung, EL und PDL
Quickcheck anfragen
Krise & Übergang

PeBeM-Light

Für Einrichtungen, die Qualifikationsanforderungen aktuell nicht erfüllen können und schnell eine fachlich verantwortliche Übergangslogik brauchen.

  • Qualifikationslücken und Risiken sichtbar machen
  • Versorgungssicherheit und Fachkraftverantwortung priorisieren
  • Stufenplan Richtung Zielbesetzung entwickeln
PeBeM-Light ansehen
Ergänzender Baustein

Interimsmanagement

Für stationäre Einrichtungen, die bei vakanten Leitungsrollen kurzfristig Stabilität brauchen, ohne die nachhaltige Beratungslogik aus dem Blick zu verlieren.

  • Interim-Einrichtungsleitung oder Interim-PDL
  • Dienstplanung, Abläufe und Verantwortlichkeiten stabilisieren
  • Übergabe und Steuerungsroutinen nachhaltig absichern
Interim ansehen
Dienstplanung

Netto-Dienstplan-Audit

Für Einrichtungen mit Überstunden, Resturlaub, Einspringdruck oder Dienstplänen, die auf dem Papier funktionieren.

  • Abgleich von Bedarf, Nettozeit und Regelbesetzung
  • Ausfallbild und Urlaub qualifikationsbezogen betrachten
  • Ansatzpunkte für steuerbare Dienstplanlogik
Audit ansehen
Umsetzung

Ablauforganisation-Sprint

Für Wohnbereiche, in denen Aufgaben, Qualifikationen und Tagesstruktur neu sortiert werden müssen.

  • Praxisnaher Blick auf Wohnbereich, Schicht und Aufgabe
  • Kompetenzorientierter Einsatz statt Aufgabenchaos
  • Begleitung von Leitung und Team in der Umsetzung
Sprint besprechen
Soziale Einrichtungen

Eingliederungs- & Jugendhilfe

Für Wohngruppen, Kindernotgruppen und Jugendschutzgruppen, in denen Dienstpläne ständig wackeln.

  • Verlässliche Schichtmodelle inkl. Nacht und Wochenende
  • Pädagogische Präsenz und Schutzauftrag sicher planen
  • Klare Rollen statt Dauer-Einspringen
Mehr erfahren

Akute Leitungslücke? Interimsmanagement · Qualifikationsmix geht nicht auf? PeBeM-Light · Was es kostet: Kostenübersicht

Xaver Bauer – Pflegefachkraft und PeBeM-Fachberater

Xaver Bauer

B.A. Gesundheits- & Sozialmanagement · Pflegefachkraft · Coburg

Ich war selbst Pflegedienstleitung. Ich kenne die Nächte, in denen der Dienstplan wieder nicht aufgeht. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn das Team am Limit ist – und trotzdem niemand einspringen kann.

Heute begleite ich Träger, Leitungen und Teams dabei, Dienstplanung und Abläufe so aufzustellen, dass sie verlässlich, refinanzierbar und menschenfreundlich sind. Ohne Konzernsprache. Mit Pflegefachlichkeit, klaren Zahlen und dem Respekt vor denen, die den Alltag tragen.

Initiator von #PflegeBesserMachen und Gründer von Dienstplanbauer – mit dem Anspruch, Pflegeorganisation fachlich, wirtschaftlich und menschlich zusammenzubringen.

„Haltung ist kein Statement. Haltung ist mein Stil.
Haltung wirkt. Und wo sie wirkt, entsteht wahrer Wandel.“
PeBeM §113c Personalentwicklung Dienstplanung Stationäre Ablauforganisation HR & QM Changemanagement
bpa Servicegesellschaft Kooperationspartner bpa Servicegesellschaft mbH Sonderkonditionen für bpa-Mitglieder · Eintrag im bpa-Beratungsnetzwerk →

Beruflicher Werdegang

seit 04/2026
Kooperationspartner
bpa Servicegesellschaft mbH
seit 01/2023
Selbstständig – Management- & Organisationsberatung
Dienstplanbauer.de (ab 08/2025 hauptberuflich)
09/2024 – 05/2025
Senior Dienstplan-Manager & Projektleitung PeBeM
CURA Unternehmensgruppe, Berlin
09/2022 – 09/2024
Dienstplanmanager (DPM)
Kursana GmbH
10/2022 – 10/2024
Mitglied – Öffentlichkeitsarbeit & Forschung
Care for Innovation e.V., Berlin
10/2021 – 08/2022
Berater Dienstplanung & Ausfallmanagement
Planhero Software GmbH, Dresden
04/2021 – 10/2021
Coaching & Schulungen für Führungskräfte
For Leaders – KriCon GmbH (freiberuflich)
10/2020 – 04/2021
Einrichtungsleiter (111 MA, 152 Bewohner)
AWO
10/2019 – 10/2020
Pflegedienstleiter
Alloheim Senioren-Residenzen SE, Rodach
02/2017 – 09/2019
Pflegedienstleiter Intensivpflege
L&W Intensivpflege UG, Niederwinkling
04/2015 – 04/2017
Projektleitung Migrations- & Diversity-Management
Paritätischer Wohlfahrtsverband, München

Das sagen Kund:innen über meine Arbeit

★★★★★
4,77 von 5 Sternen · 97 Bewertungen, abgegeben über das Bewertungsformular der früheren Dienstplanbauer-Website · neu: 5,0 bei Google
„Xaver Bauer hat uns in allen vier Einrichtungen der stationären Altenhilfe bei der Ablaufanalyse und -planung begleitet. Er hat sich in kürzester Zeit auf die individuellen Herausforderungen jeder Einrichtung eingestellt und mit viel Geduld nach gemeinsamen Lösungen gesucht.“
Franka Seyboth
Novalis Diakoniegesellschaft gGmbH
4 begleitete Einrichtungen
„Die Schulung war hervorragend strukturiert und sehr übersichtlich. Besonders beeindruckt hat mich, wie Herr Bauer es geschafft hat, die Teilnehmer von Anfang an abzuholen. Die praxisorientierte Vermittlung war erstklassig – alle wussten sofort, wie sie das Gelernte im Arbeitsalltag anwenden können.“
Sebastian Schleinitz
ASB Baden-Württemberg e.V.
12 begleitete Einrichtungen
„Xaver Bauer ist Experte im Bereich der Personalbemessung und Einsatzplanung. Seine Leidenschaft gilt der Verbesserung des Gesundheitswesens durch die Neugestaltung von Arbeitsprozessen und die Optimierung von Abläufen.“
SuperNurse
supernurse.de
„Herr Bauer verfügt über ein hervorragendes und tiefgehendes Fachwissen. Aufgrund seiner ausgezeichneten Auffassungsgabe ist er jederzeit in der Lage, auch schwierige Situationen sofort zutreffend zu erfassen und schnell exzellente Lösungen zu finden.“
Kursana care GmbH
Arbeitszeugnis
„Herr Bauer überzeugt durch eine sehr hohe fachliche Kompetenz und ein tiefes Verständnis für die Abläufe in der Pflege. Besonders hervorzuheben ist seine bodenständige und zugleich sehr angenehme Art im Umgang mit Mitarbeitenden auf allen Ebenen. Die Zusammenarbeit war durchweg konstruktiv, praxisnah und lösungsorientiert. Sympathisch, fachlich stark und absolut empfehlenswert.“
Geschwister de Haye’sche Stiftung
Seniorenzentrum Koblenz – dehaye.de
1 begleitete Einrichtung ★ Google-Bewertung

Klare Preise. Bis zu 50 % gefördert.

Ein Tagessatz, keine versteckten Pauschalen. Viele Maßnahmen sind über die Pflegekassen förderfähig – den Antrag bereite ich mit Ihnen vor.

Tagessatz 1.300 €

für Beratung, Analyse, Workshops und Begleitung vor Ort oder remote, zzgl. 19 % USt.

Bei 50 % Förderung 650 €

rechnerischer Eigenanteil pro Beratungstag – sofern die Maßnahme bewilligt wird.

Rechenbeispiel: 6 Beratungstage = 7.800 € zzgl. USt. Bei 50 % Förderung bleiben rechnerisch 3.900 € Eigenanteil. Förderfähig sind z. B. Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf (§8 Abs. 7 SGB XI) und zur Digitalisierung (§8 Abs. 8 SGB XI). Die Förderfähigkeit prüfen wir vor Projektstart gemeinsam.

bpa Servicegesellschaft mbH bpa-Mitglied? Als Kooperationspartner der bpa Servicegesellschaft biete ich Mitgliedseinrichtungen Sonderkonditionen. Zum Eintrag im bpa-Beratungsnetzwerk →

Erst mal selbst reinschauen?

Sie wollen sich erst ein Bild machen, bevor wir sprechen? Gerne. Drei Wege, ohne Kosten und ohne Verpflichtung:

Whitepaper „Struktur folgt pflegerischer Leistung“ Warum gute Personal- und Ablaufplanung nicht beim Dienstplan beginnt – für Leitung, Fachpflege und Assistenz. Formular rechts.
Kostenlose Ablaufanalyse für einen Wohnbereich → Sichtbar machen, wie viel Arbeitszeit genutzt wird – und wie viel ungenutzt bleibt. PeBeM-Selbstcheck in 5 Minuten → Wo steht Ihre Einrichtung bei Analyse, Planung, Umsetzung und Evaluation? (läuft auf vitaldesk.de)

Whitepaper herunterladen

Bitte tragen Sie kurz Ihre Kontaktdaten ein. Danach wird der Download direkt freigeschaltet; ich bekomme parallel eine kurze Info.

Danke, der Download ist freigeschaltet.

Der Download startet jetzt. Falls nichts passiert, können Sie das Whitepaper hier direkt öffnen.

Whitepaper herunterladen

Ich führe Ihr Projekt. Spezialist:innen kommen dazu, wenn es sie braucht.

Ihr Ansprechpartner bleibe ich – von der Analyse bis zur Übergabe. Braucht ein Projekt zusätzliche Expertise, hole ich gezielt Partner:innen aus meinem Netzwerk dazu.

Katrin Hausberg

Katrin Hausberg

Kseli UG – Personalarbeit im Gesundheitswesen

Wird bei Bedarf für Personalgewinnung, kompetenzbasierten Einsatz und Personalbindung eingebunden.

LinkedIn →
Tino Wiefel

Tino Wiefel

Agentur für Pflegeinnovation

Ergänzende Expertise für Innovation, Organisation und Wandel in der professionellen Pflege.

LinkedIn →
Nicole Böldt

Nicole Böldt

Umbruch-Pflege – PeBeM-Begleitung nach §113c

Ergänzende Fachexpertise für kompetenzbasierte Pflegeprozesse und Ausfallstrategie.

LinkedIn →
Erkan Davut

Momentum Consulting & Coaching

Strukturierte PeBeM-Umsetzung

Bei passenden Projektlagen zusätzliche Begleitung für strukturierte PeBeM-Umsetzung und Führungsarbeit.

LinkedIn →

Fachwissen zum Nachlesen und Nachhören.

Praxisnah, ohne Fachchinesisch: Fachseiten zu den Themen, die Einrichtungen gerade umtreiben – dazu Blogbeiträge, Podcast und regelmäßige Impulse auf LinkedIn und im YouTube-Kanal DIENSTPLANBAUER.

Methodik Struktur folgt pflegerischer Leistung

Das Dienstplanbauer-System verbindet PeBeM, Rollenmatrix, Nettozeit, Ablauforganisation, Pflegesatzlogik und Umsetzung.

Rollenmatrix Das Bindeglied zwischen PeBeM, Dienstplanung und Pflegealltag

Warum Fachkraftverantwortung, Assistenzrollen, Delegation und Rückmeldewege konkret beschrieben werden müssen.

Interimsmanagement Leitung auf Zeit, die nicht nur überbrückt, sondern stabilisiert

Interim-Einrichtungsleitung, Interim-PDL und operative Leitungsunterstützung mit Fokus auf nachhaltige Strukturen.

PeBeM-Light Kriseneinrichtungen stabilisieren, ohne Qualifikationslücken schönzurechnen

Für Einrichtungen, die den Qualifikationsanforderungen aktuell nicht gerecht werden können und trotzdem handlungsfähig bleiben müssen.

Netto-Dienstplanung Nettozeit statt Brutto-Soll als ehrliche Planungsgrundlage

Warum Dienstplanung erst tragfähig wird, wenn Urlaub, Krankheit, Fortbildung und Ausfall realistisch berücksichtigt werden.

Kompetenzentwicklung Pflegefachkompetenz, Assistenz und Entwicklungspfade sauber ordnen

Warum PeBeM nicht nur Stellen berechnet, sondern Kompetenzen sichtbar macht und Verantwortung im Alltag entwickelt.

Pflegesatzlogik PeBeM, Netto-Dienstplanung und Pflegesatz zusammendenken

Wie aus Personalbemessung, Ausfallbild und Regelbesetzung eine belastbare Grundlage für Steuerung und Verhandlung entsteht.

Stationäre Tourenplanung Abläufe im Haus statt ambulanter Wege- und Einsatzlogik

Stationäre Tourenplanung beschreibt, wann welche pflegerische Leistung mit welcher Qualifikation im Wohnbereich sinnvoll erbracht wird.

Eingliederungshilfe & Jugendhilfe Dienstplanung für Wohngruppen, Kindernotgruppen und Schutzgruppen

Stabile Schichtmodelle, Nacht- und Wochenendlogik, klare Rollen und verlässliche pädagogische Präsenz.

Kurz beantwortet

Aus der Praxis

20. Mai 2026

Dienstplanung Jugendhilfe: Erst Aufgaben klären, dann Dienste planen

Warum Dienstplanung in Kindernotgruppen, Jugendschutzgruppen und Wohngruppen erst funktioniert, wenn Aufgaben, Rollen, Wochenplan und Personalbemessung sauber geklärt sind.

Von Xaver Bauer, Dienstplanbauer
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17. Juli 2025

PeBeM – Struktur schafft Sicherheit

Warum gute Dienstplanung mehr ist als ein Plan. Einblicke in PeBeM, stationäre Ablauforganisation und strukturierte Abläufe in der stationären Altenhilfe.

Von Xaver Bauer, Dienstplanbauer
Beitrag lesen →
30. November 2025

Dienstplanplanung, die wirkt – das Erfolgsprojekt der GFA mbH

Victoria Caler (COO, GFA mbH) über die strategische Verbindung von Ablauf- und Dienstplanorganisation für zukunftsfähige Strukturen.

Von Victoria Caler, GFA mbH
Beitrag lesen →
Podcast & Video

Der Dienstplanbauer im Podcast

Rund 40 Minuten über Dienstplanung, stationäre Tourenplanung, PeBeM und die Frage, wie Struktur im Alltag wirklich wirksam wird.

Mit Xaver Bauer
Zum Video →

Was Sie wissen sollten

Die gesetzliche Grundlage nach §113c SGB XI verändert das strategische und operative Management im Bereich der stationären Altenhilfe. Gute PeBeM-Beratung bleibt nicht bei der Berechnung stehen, sondern übersetzt sie in Rollen, Schichten und Abläufe – damit Qualität und Wirtschaftlichkeit gemeinsam steigen. Ich unterstütze Sie auch bei einer sinnvollen Mehrpersonalisierung im Rahmen der Korridorverhandlungen Richtung §113c SGB XI.
Ich beginne mit einer Analyse: bestehende Schichtmodelle, Besetzungsstärken, Ausfallquoten. Daraus entwickeln wir gemeinsam ein Konzept, das zu Ihrer Einrichtung passt – maßgeschneidert auf Stationsgrößen, Qualifikationsstruktur und Arbeitskultur. Dabei setze ich auf wissenschaftliche Erkenntnisse und praxiserprobte Kennzahlen-Instrumente.
Stationäre Tourenplanung und stationäre Ablauforganisation meinen die strukturierte Planung innerhalb einer Pflegeeinrichtung: Welche Bewohner:innen brauchen wann welche Leistung, mit welcher Qualifikation und in welcher Reihenfolge? Das ist bewusst etwas anderes als ambulante Tourenplanung, bei der Fahrwege, Einsatzorte und externe Zeitfenster im Mittelpunkt stehen. Mir geht es um Pflegeprozesse, Wohnbereiche, Qualifikationsmix und einen realistischen Tagesablauf im Haus.
PeBeM-Light ist ein verantwortlicher Übergangsmodus für Kriseneinrichtungen oder Einrichtungen, die den Personalanforderungen nach Qualifikationen aktuell nicht gerecht werden können. Es geht nicht darum, Fachlichkeit zu ersetzen oder Lücken schönzurechnen. Ziel ist, Qualifikationslücken, Risiken, Aufgaben und Dienstplanung so zu ordnen, dass die Einrichtung kurzfristig stabiler wird und Schritt für Schritt in eine tragfähige PeBeM-Zielstruktur kommt.
Gute Pflege braucht gute Strukturen. Wenn HR-Prozesse und Abläufe zwischen Stationen nicht stimmen, leidet die Versorgungsqualität. Ich helfe, Prozesse zu entschlacken und Verantwortlichkeiten klar zu definieren – besonders im Kontext von Qualitätsmanagement bei der PeBeM-Umsetzung.
Nein. Ich arbeite mit der Dienstplan- und Pflegesoftware, die Sie heute schon nutzen, und helfe, mehr aus ihr herauszuholen. Für die Ablaufanalyse kann ich zusätzlich VitalDesk einsetzen – das ist ein Angebot, kein Muss und kein Bestandteil des Beratungsvertrags.
30 Minuten per Telefon oder Video, kostenlos und unverbindlich. Sie schildern, wo es hakt; ich sage Ihnen offen, wo ich ansetzen würde, was das ungefähr kostet und ob eine Förderung infrage kommt. Danach entscheiden Sie in Ruhe.
Der Tagessatz für Beratung und operative Begleitung liegt bei 1.300 € zzgl. 19% USt. Bei förderfähigen Maßnahmen kann eine GKV-Förderung von bis zu 50% möglich sein; rechnerisch entspricht das 650 € Eigenanteil pro Beratungstag. Vor Projektstart prüfen wir gemeinsam, ob die Maßnahme, der Kostenplan und der Zielbezug zu den Fördervoraussetzungen passen. bpa-Mitgliedseinrichtungen erhalten Sonderkonditionen über die bpa Servicegesellschaft (Eintrag im bpa-Beratungsnetzwerk).

Lassen Sie uns sprechen.

30 Minuten, kostenlos und unverbindlich. Sie sprechen direkt mit mir – nicht mit einem Vertrieb. Lieber schreiben? Dann melde ich mich persönlich bei Ihnen.

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